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Sergey Dogadin

Sergey Dogadin

Sergey Dogadin ist Preisträger von zehn internationalen Violinwettbewerben, darunter der 2. Preis (1. Preis nicht vergeben) des Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs (2011), der 1. Preis des Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerbs Hannover (2015) und des internationalen Violinwettbewerbs Singapur (2018).

Seit seinem ersten großen Auftritt im Jahr 2002 an der Sankt Petersburger Philharmonie mit den Sankt Petersburger Philharmonikern unter Wassili Petrenko stand Dogadin mit führenden Orchestern in den berühmtesten Konzerthäusern der Welt auf der Bühne, darunter der Großen Musikvereinssaal in Wien, die Berliner Philharmonie, der Herkulessaal in München, das Concertgebouw in Amsterdam, die Suntory Hall in Tokio, die Symphony Hall in Shanghai, das Auditorio Nacional in Madrid, die Tonhalle in Zürich und in Düsseldorf und das Mariinski-Theater.

Er spielte unter berühmten Dirigenten wie Valerij Gergiev, Juri Temirkanow, Vladimir Ashkenazi, Wladimir Spiwakow, Manfred Honeck, Aldo Ceccato, Thomas Sanderling, Wassili Petrenko und Alexander Sladkovsky und kollaborierte mit berühmten Künstlerinnen und Künstlern wie Elisabeth Leonskaja, David Geringas, Denis Matsuev, Daniil Trifonow, Narek Hakhnazaryan, Maxim Rysanov, Nikolai Tokarew und anderen.

Dogadin studierte an den besten und berühmtesten Musikinstituten der Welt: dem Sankt Pertersburger Konservatorium unter Vladimir Ovcharek, der International Menuhin Music Academy in Gstaad bei Maxim Vengerov, der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Mihaela Martin und der Kunstuniversität Graz bei Boris Kuschnir. Momentan perfektioniert Dogadin sein Können bei Boris Kuschnir an der Musik und Kunstuniversität in Wien.

In der Saison 2017/2018 spielte Dogadin zwei CD-Alben ein: das 1. Violinkonzert von Schostakowitsch mit dem State Symphony Orchestra of the Republic of Tatarstan unter Maestro Alexander Sladkovsky mit dem Label Melody und Schostakowitschs Sonate für Violine und Klavier sowie die 24 Präludien (in einer Bearbeitung für Violine und Klavier von D. Tsyganov/L. Auerbach) bei Naxos.

  (Stand 2018, Quelle: Sergey Dogadin)